Umweltschänder sollten vor neuen Gerichtshof!

Es ist an der Zeit, neue Geschütze hochzufahren. Der Klimawandel macht keine Pause und je länger wir trödeln, desto schlimmer wird es. Ganz vorne kämpfen wir politisch für eine 180°-Kehrtwende. Denn jetzt ist gerade noch „letzte Eisenbahn“, die Erde zu retten – klingt theatralisch, ist aber wahr. Nicht nur ein Ausstieg aus der Kohleenergie, Verbot der Neuzulassung von Benzinern und Dieselfahrzeugen ab 2035 und das Verbot von Plastiktüten helfen gegen den Klimawandel. Um ihn und seine geldbesessenen Schergen zu besiegen müssen wir schwere Geschütze auffahren – eins davon wäre ein neuer Gerichtshof, der Verbrechen gegen die Erde verhandelt. Wir brauchen auch einen Geheimdienst, der weltweit diejenigen ausmacht, die die Rohdung ganzer Regenwälder erlauben, die die Ermordung von Elefanten dulden, die die Lebensräume und die Biovielfalt zerstören um irgendwie noch mehr Geld zu scheffeln. Neue Gesetze sollen, unabhängig vom Ort, an dem das Verbrechen gegen die Erde verübt wurde, einen Internationalen Haftbefehl genau gegen diese Verbrecher ausstellen, damit diese und all jene, die mit ihnen Geschäfte treiben, nie wieder europäischen Boden betreten können. Ansonsten werden sie vor unserem neuen Gerichtshof vorgeführt, verurteilt und lange hinter Gittern landen, denn wer an der Auslöschen ganzer Tierarten schuld ist, sollte nicht einen Gedanken daran verschwenden, je wieder frei zu sein und können sich glücklich schätzen, nicht an die Wand gestellt worden zu sein.

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