Über Jens Spahns ekelhafte Aussage.

Jens Spahn, der neue Gesundheitsminister des kommenden GroKo-Gruselkabinetts, meinte, Hartz IV-Empfänger*innen würden nicht in Armut leben. Erde an Jens Spahn, der jetzt fast 15.100€ im Monat verdient: Doch, ALGII-Empfänger leben in Armut – genauso wie viele Rentner*innen auch. Krankhaft, wie in einem der reichsten Länder der Welt viele Menschen und viele Kinder gegen Ende des Monats hungrig zu Bett gehen, aber Jens Spahn, der wahrscheinlich geblendet von seiner Dummheit, die Augen verschlossen hat und lieber knallhart Lügen anstelle von Fakten verbreitet,  interessiert das nicht.

Doch seine ekelerregende Aussage spiegelt auch noch leider die wahrscheinlich kommenden drei-einhalbjahre GroKo wieder. Eine Mindestrente von 1200€, damit kein Rentner und keine Rentnerin zur Tafel gehen muss? Fehlanzeige. Mindestlohnerhöhung, damit Arbeiter und Arbeiterinnen von ihrer Arbeit tatsächlich leben können, und nicht aufstocken müssen? Fehlanzeige. Bessere Bezahlung des sehr wichtigen Pflegeberufs? Fehlanzeige. Das GroKo-Gruselkabinett ist viel zu beschäftigt, Geld von Lobbyisten anzunehmen und Politik für die Konzerne und nicht für das Volk zu machen.

Und dann schert sich diese kommende Regierung auch einen Dreck um die Umwelt – Nachhaltigkeit? Fehlanzeige. 

 

Wir sind leider nicht im Bundestag und haben auch nicht die benötigte Mehrheit, aber wir würden nachhaltige, faire, tolerante Politik machen, mit der jeder in Frieden und mit allen wichtigen Bedürfnissen erfüllt, nicht in Armut,  sondern in geteilten Wohlstand leben kann.

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