Die US-Imperialisten unterwegs auf einem sinkenden Schiff

Das Weiße Haus ist einfach nicht mehr ernstzunehmend.  Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, fordert auf der UN-Generalversammlung die „totale Vernichtung“ Nordkoreas. Die UN ist übrigens dafür zuständig, DIPLOMATISCH Probleme zu lösen. Aber der Greis Donald Trump hat das System der UN und wieso Diplomatie besser als Krieg sei, sowieso noch nicht verstanden. So forderte Tillerson, Außenminister der wie ein sinkendes Schiff sich verhaltenden US-Regierung, direkte Diplomatische Gespräche mit dem sozialistischen Norden der Koreanischen Halbinsel. Prompt twittert der senile Greis aus dem Weißen Haus, diplomatische Gespräche mit dem „kleinen Raketenmann“ würden nichts bringen. Und on top of that sagt ein Tag später auch noch die Sprecherin des Weißen Hauses, die USA wären nicht bereit für Gespräche, sie würden lieber „Militärischen Druck“ ausüben.

Wir erkennen also wieder einmal, wie Imperialistisch die US-Regierung ist. Frieden und Diplomatie interessiert diese nicht, wenn man mit Krieg und Waffenexporten doch so viel mehr Geld scheffeln, und die Kriegslobby zufrieden stellen kann. Menschenleben oder Frieden auf dieser Welt interessiert den verrückten Steuermann des untergehenden Schiffes nicht – damit lässt sich ja schließlich kein Geld machen.

Pjöngjang hat die letzten 60 Jahre den USA und Südkorea Friedensangebote gemacht – nie hat auch nur einer darauf reagiert. Und jetzt haben wir einen der gefährlichsten Krisenherde auf der ganzen Welt.

Aber es wird kein Krieg stattfinden – selbst dem verrückte Donald Trump ist klar, dass ein Nuklearer Krieg nicht nur das Ende Nordkoreas, sondern allem Leben auf der Koreanischen Halbinsel bedeutet. Das wäre ihm bestimmt egal, nur verliert er dann viel Geld, und einen wichtigsten Handelspartner: Südkorea. Vielleicht hält das ihn ja ab, halb Asien in „Feuer und Asche“ zu versetzen.

Und sollte doch ein Krieg ausbrechen: Juhu, da wir mit den US-Imperialisten in der NATO verbündet sind, dürfen wir schön mit Menschen für einen niederen Grund töten. Dieser Grund nennt sich: Geld.

Wir können nur hoffen, dass das sinkende Schiff untergeht und alle Kriegs- und Waffenlobbyisten gleich mit in den Abgrund reißt.

Bildrechte liegen beim Verein „Veterans for Peace“

 

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